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    <title>Aktion: Stoppt die e-Card! (Artikel mit Tag termine)</title>
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    <description>e-Card - Nein Danke!</description>
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<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 21:29:07 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aktion: Stoppt die e-Card! - e-Card - Nein Danke!</title>
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    <title>NDR 11.02.2013 um 20:15 Uhr: Gesundheitskarte: Kassen setzen Mitglieder unter Druck</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Fernsehtipp: Am Montag,11.2.2013, sendet der NDR um 20:15 Uhr unter dem Titel &amp;quot;Gesundheitskarte: Kassen setzen Mitglieder unter Druck&amp;quot; einen Beitrag, der mit Unterstützung der Aktion &amp;quot;Stoppt-die-e-Card&amp;quot; gedreht wurde.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=559&amp;amp;entry_id=198&quot; title=&quot;http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/gesundheitswesen/gesundheitskarte121.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/gesundheitswesen/gesundheitskarte121.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Der Link zur Sendung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 10 Feb 2013 22:25:14 +0100</pubDate>
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    <title>Fernsehtipp: Wozu brauchen die Krankenkassen Fotos?</title>
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            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Das WDR-Fernsehen bringt &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=557&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0924/uebersicht.jsp&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0924/uebersicht.jsp&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;heute um 21 Uhr in der Sendung &quot;Markt&quot;&lt;/a&gt; einen Bericht über die elektronische &quot;Gesundheitskarte&quot;. An der Entstehung des Beitrages war der FoeBuD e.V. beteiligt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 16:53:01 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Meine Krankenakte gehört mir!&quot;: Einladung zum Pressegespräch</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Erster Prozess gegen neue Gesundheitskarte: &quot;Meine Krankenakte gehört  mir!&quot; Rechtsanwalt erwartet &quot;dutzende oder hunderte Verfahren&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einladung zum Pressegespräch&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=523&amp;amp;entry_id=183&quot; title=&quot;http://www.presseportal.de/pm/105678/2271150/erster-prozess-gegen-neue-gesundheitskarte-meine-krankenakte-gehoert-mir-rechtsanwalt-erwartet&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.presseportal.de/pm/105678/2271150/erster-prozess-gegen-neue-gesundheitskarte-meine-krankenakte-gehoert-mir-rechtsanwalt-erwartet&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Düsseldorf (ots)&lt;/a&gt; - Sven S. ist bei der Wuppertaler Bergischen  Krankenkasse versichert. Er gehört zu den ersten Versicherten in  Deutschland, die die neue &quot;Elektronische Gesundheitskarte&quot; (EGK)  erhalten sollten. Er verlangt aber, weiterhin ohne diese Karte  medizinische Leistungen von seiner Krankenkasse zu bekommen. Am  Donnerstag, 28.06., 9:00 Uhr ist in seinem Prozess Verhandlung vor dem  Sozialgericht Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 21, 40227 Düsseldorf, 1.  Etage, Saal 139. Die Verhandlung ist öffentlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sven S. will sein Verfahren zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe  bringen. Das Verfassungsgericht soll die technische Vernetzung der  Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken mit zentralen Servern stoppen, für  die die Karte der Schlüssel sei. Der erste Schritt auf diesem Weg von  Sven S. nach Karlsruhe ist diese Verhandlung in Düsseldorf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein Anwalt Jan Kuhlmann ergänzt: &quot;Bei mir stapeln sich Mails von  Versicherten. In wenigen Monaten wird es dutzende oder hunderte ähnliche  Verfahren geben.&quot; Bei den Krankenkassen ist die Ausgabe der neuen  Chipkarte in vollem Gang. Nach gesetzlichen Vorgaben müssen bis Ende  2012 70 % aller Versicherten die Chipkarte erhalten.&lt;br /&gt;
Der Kläger Sven S. wird vom Bündnis &quot;Stoppt die E-Card&quot; unterstützt. Es  besteht aus Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützern, Patienten- und  Ärzteverbänden. Das Bündnis hat soeben im Internet einen ausführlichen  Ratgeber für kritische Bürger gegen die Karte veröffentlicht. Gegen die  Vorratsdatenspeicherung hatten sich über 30.000 Menschen einer  Verfassungsbeschwerde angeschlossen. Man erwartet Vergleichbares bei der  Gesundheitskarte. Es weigern sich bereits hunderte Versicherte, das  geforderte Foto für die Karte einzusenden. Sie stehen deswegen mit ihren  Krankenkassen im Konflikt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Die Karte ist der Schlüssel zur geplanten elektronischen  Gesundheitsakte. Diese elektronische Akte soll zum Ausverkauf der  heutigen Krankenakten an Klinikkonzerne und Versicherungen dienen.&quot; So  der Anwalt. &quot;Die Karte ist ein Geschenk an IT-Industrie,  Privatversicherungen und Klinikketten. Dass ausgerechnet die SPD da  mitmacht, ist erstaunlich. Die wissen nicht, was sie tun.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Prozess und zu den Aktionen gegen die Elektronische Gesundheitskarte  lädt die &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=525&amp;amp;entry_id=183&quot; title=&quot;http://liste-neuanfang.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://liste-neuanfang.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Versichertenorganisation &quot;Neuanfang e.V.&lt;/a&gt;&quot; Sie zu einem &lt;b&gt; Pressegespräch &lt;/b&gt;ein:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Donnerstag 28.06., 13:00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hotel NH Düsseldorf City, Kölner Straße 186-188, 40227 Düsseldorf.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 19:51:39 +0200</pubDate>
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    <category>pressemitteilungen</category>
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    <title>Bundesweit erstes Verfahren gegen elektronische Gesundheitskarte: mündliche Verhandlung am 28. Juni 2012</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Bundesweit erstes Verfahren gegen elektronische Gesundheitskarte / Grauduszus: &quot;Am 28. Juni beginnt die juristische Klärung.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=521&amp;amp;entry_id=182&quot; title=&quot;http://www.presseportal.de/pm/57691/2271147/bundesweit-erstes-verfahren-gegen-elektronische-gesundheitskarte-grauduszus-am-28-juni-beginnt-die&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.presseportal.de/pm/57691/2271147/bundesweit-erstes-verfahren-gegen-elektronische-gesundheitskarte-grauduszus-am-28-juni-beginnt-die&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Erkrath (ots)&lt;/a&gt; - &quot;Das juristische Procedere ist nunmehr gesichert&quot;,  begrüßt Martin Grauduszus, Präsident der &#039;Freien Ärzteschaft&#039; (FÄ) die  Tatsache, dass im bundesweit ersten Verfahren gegen die elektronische  Gesundheitskarte das damit befasste &lt;b&gt;Sozialgericht Düsseldorf&lt;/b&gt; nunmehr den  Termin für die mündliche Verhandlung auf den &lt;b&gt;28. Juni 2012, 9.00 Uhr&lt;/b&gt;,  festgesetzt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit behalte der Kläger, ein Versicherter bei der in Solingen  ansässigen &#039;Bergischen Krankenkasse&#039; alle Möglichkeiten, seine Klage  über zwei Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht zu bringen:  &quot;Deshalb muss das Verfahren der ersten Instanz Mitte 2012 abgeschlossen  werden, da nach Gesetzeslage die Krankenkassen gezwungen sind, bis Ende  2012 siebzig Prozent der Versicherten mit der neuen Gesundheitskarte  auszustatten.&quot; Der Kläger sieht durch die elektronische Gesundheitskarte  seinen Datenschutz gefährdet: er fürchtet, dass sie Teil einer neuen  Informationsstruktur im Gesundheitswesen ist und seine Gesundheitsdaten  in diesem System gespeichert und übertragen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Anwalt des Klägers, Jan Kuhlmann, erklärt, nach dem Gesetz  sollten die Patienten &quot;bei erster Verwendung der Karte&quot; ihre  Einwilligung oder ihren Widerspruch zur Benutzung der freiwilligen  Anwendungen der neuen Karte dokumentieren - wie Einwilligung oder  Widerspruch u. a. zu Notfalldaten, elektronischem Arztbrief oder zur  elektronischen Gesundheitsakte. Derzeit sei es weder vorgesehen noch  überhaupt technisch möglich, diese Erklärungen der Versicherten bei der  ersten Verwendung der Karte abzufragen und zu dokumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die freiwilligen Anwendungen seien derzeit nicht vorgesehen, sollen  aber später eingeführt werden. &quot;Die Einwilligung der Versicherten muss  nach dem Gesetz jetzt, beim so genannten &#039;Rollout&#039; der neuen Karte,  vorgenommen werden und nicht erst zum Zeitpunkt der Einführung dieser  freiwilligen Anwendungen der Karte, das aber geschehe nicht: &quot;Auch  insofern muss wegen dieses Rollout-Skandals die Karte gestoppt werden&quot;,  sagt Kuhlmann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund appelliert FÄ-Präsident Grauduszus an  Kolleginnen und Kollegen, &quot;nach Möglichkeit an dieser öffentlichen  Verhandlung gegen die von uns Ärztinnen und Ärzten nicht gewollte  elektronische Gesundheitskarte zahlreich teilzunehmen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=522&amp;amp;entry_id=182&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=120980&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=120980&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Pressekontakt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 18:55:28 +0200</pubDate>
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    <title>Wir dürfen nicht zu Handlangern der Kassen werden</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Informatiker zur e-Card: „Daten sind völlig unsicher“ – eGK-Gegner diskutieren in Berlin&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Milliardenkosten, minimaler Nutzen: Wohl kaum ein  gesundheitspolitisches Projekt ist so umstritten wie die elektronische  Gesundheitskarte (eGK). &lt;b&gt;Nicht nur Ärzte wehren sich gegen das Projekt  e-Card, Kritik kommt auch von Patientenvertretern und Datenschützern.&lt;/b&gt;  Auf Einladung der Initiative „Stoppt die e-Card“ trafen sich am Mittwoch  eGK-Gegner zu einer Tagung in Berlin, um über die Risiken und  Nebenwirkungen der elektronischen Gesundheitskarte zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Frage nach der  Datensicherheit – nicht zuletzt aufgrund des geplanten  Online-Versichertenstammdaten-Abgleichs. Sensible Patientendaten sollen  hierfür künftig auf zentralen Servern gespeichert werden, sodass alle  Arztpraxen und Kliniken Zugang haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Referent &lt;b&gt;Prof. Hartmut Pohl, Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises  „Datenschutz und IT-Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik (GI)&lt;/b&gt;  formulierte hierzu kurz und knapp: „Die Daten sind völlig unsicher.“ Es  gehe nicht um die e-Card als Identifikationsinstrument der Patienten  beim Arztbesuch. Entscheidend sei die geplante Speicherung der  Gesundheitsdaten von rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten auf  Internetservern. „Das birgt Risiken“, erklärte Pohl. So gebe es zum  Beispiel trotz Verschlüsselung und Pseudonymisierung keine sichere  Speicherung von Daten im Internet. Auch eine dezentrale Datenspeicherung  sei nicht möglich. „Theoretisch kann jedermann von überall auf der Welt  auf die Server zugreifen.“ Weiter wies der Informatiker auf das Risiko  hin, dass die Patientendaten, sobald sie universal zugänglich  abgespeichert seien, verknüpft werden könnten mit anderen Daten, zum  Beispiel Bankdaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sodann legte Pohl auch einen Lösungsvorschlag vor. Zunächst müsse der  Patient frei wählen können, ob er seine Gesundheitsdaten im Internet  ablegen oder diese selbst speichern wolle, und zwar auf einem portablen  Datenträger. „Der Patient sollte seine Daten selbst verwalten können“,  forderte der Referent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über seine Erfahrungen mit der e-Card in Österreich und allgemein  über die dortige Digitalisierung des Gesundheitswesens berichtete der  &lt;b&gt;Präsident des österreichischen Hausärzteverbandes, Dr. Christian Euler&lt;/b&gt;.  Er stellte fest: „e-Health ist ein Wirtschaftszweig, durch den sich die  Investoren mehr erhoffen dürfen als die Patienten.“ Der Referent nannte  das System der eGK eine „als Fortschritt getarnte Entsolidarisierung und  Diskriminierung“. Ärzte in Österreich würden durch die e-Card  bevormundet. So könnten sie einen Patienten zum Beispiel nicht mehr  selbstständig krankschreiben, sondern müssten auf elektronischem Weg  erst auf eine Bewilligung der jeweiligen Krankenkasse warten. „Mit den  elektronischen Anwendungen zwingen uns die Kassen, ihre Verbündeten zu  werden und locken uns weg vom Patienten“, sagte Euler. Insgesamt sei  e-Health für die österreichischen Ärzte eine Verlustrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Risiken der eGK aus Sicht der Versicherten erläuterte  &lt;b&gt;Patientenvertreterin Gabi Thiess&lt;/b&gt; aus Hamburg. Auch sie warnte davor,  sensible Krankheitsdaten zentral zu speichern. „Ich kann zwar den Arzt  wechseln, aber die Daten bleiben immer erhalten, wenn sie einmal  abgespeichert sind.“ Dies könne etwa zu falschen Diagnosestellungen oder  unterlassenen Untersuchungen führen, wenn die Ärzte sich nur an den  schon erfassten Daten orientieren würden, erklärte Thiess. „Ich  jedenfalls werde die Karte nicht benutzen und das notfalls vor Gericht  durchsetzen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die &lt;b&gt;Medizinischen Fachangestellten (MFA) sprach Hannelore König  vom Verband der MFA&lt;/b&gt;. Ihre Berufsgruppe stehe der eGK mit großer Skepsis  gegenüber. „Wir stellen uns gerne den modernen technischen  Herausforderungen, fordern aber auch, dass der Datenschutz gewahrt  wird.“ Vor allem aber würden die Medizinischen Fachangestellten  erwarten, „dass wir gehört werden und unser Wissen und unsere  Erfahrungen einbringen können, denn schließlich sind wir diejenigen, die  mit der Karte umgehen müssen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als eine „elektronische Entblößungskarte“ bezeichnete &lt;b&gt;Prof. Paul  Unschuld von der Charité Berlin&lt;/b&gt; die eGK. „Sie ist wie ein Nacktscanner  für den gesamten menschlichen Organismus.“ Für bestimmte  Interessengruppen, etwa die Industrie, die Politik und die Kassen,  erfülle die e-Card eine praktische Funktion. Der Medizinhistoriker  zitierte aus seinem Buch „Ware Gesundheit“. Darin schreibt er, dass  zentral gespeicherte und verwaltete Patientendaten einen ökonomischen  und politischen Zweck erfüllen würden. „Die ökonomischen Nutznießer  können diese Daten auswerten, um das pharmazeutische Marketing zu  optimieren; die politischen Nutznießer erhalten mit diesen Daten ein  bislang nicht gekanntes Machtmittel, das die Steuerung der Gesellschaft  über die Schwächen eines jeden einzelnen Menschen erlaubt.“ Die eGK sei  ein kleiner Aspekt für bestimmte Gesellschaftsgruppen, um das bisherige  Gefüge von Arzt und Patient in neue Strukturen zu drängen und mehr  Kontrolle auszuüben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Von uns Ärzten ist jetzt ziviler Ungehorsam gegen das Projekt e-Card  gefragt, wir dürfen uns nicht kaufen lassen“, appellierte &lt;b&gt;Dr. Silke  Lüder, Sprecherin der Aktion „Stoppt die e-Card“&lt;/b&gt;, abschließend an die  Kollegen im Plenum. „Wir dürfen nicht zu Handlangern der Kassen werden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=503&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/118958/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/118958/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Facharzt.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Meldungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=504&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-aktuell/kongress-zu-gesundheitskarte?documentId=10175026&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-aktuell/kongress-zu-gesundheitskarte?documentId=10175026&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht in der rbb Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=505&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/eGK-Aktionsbuendnis-warnt-vor-Risiken-und-Nebenwirkungen-1543860.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/meldung/eGK-Aktionsbuendnis-warnt-vor-Risiken-und-Nebenwirkungen-1543860.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht bei Heise.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=506&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49919/Das-Buendnis-Stoppt-die-E-Card-will-seinen-Widerstand-verstaerken&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49919/Das-Buendnis-Stoppt-die-E-Card-will-seinen-Widerstand-verstaerken&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht im Deutschen Ärzteblatt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=507&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0010.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0010.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ausführlicher Bericht beim Schattenblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=508&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49946&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49946&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;KBV: Ärzte nicht zum Abgleich von Versichertendaten der eGK verpflichten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=509&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=93&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=93&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grußwort von Dr. Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=510&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0ri0010.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0ri0010.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Das System e-Card - Wolfgang Linder kritisiert mangelnden Datenschutz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=511&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://daris.kbv.de/daris/link.asp?ID=1003765010&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://daris.kbv.de/daris/link.asp?ID=1003765010&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Beschluss der KBV: Ablehnung der Implementierung eines Online-Versichertenstammdatenmanagements&lt;/a&gt; (pdf)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=512&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/gesundheitskarte-online-datenabgleich-wird-abgelehnt.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/gesundheitskarte-online-datenabgleich-wird-abgelehnt.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht in der Medical Tribune&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:30:04 +0200</pubDate>
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    <category>material</category>
<category>termine</category>

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    <title>18.4.2012 in Berlin: Medizinqualität statt e-Card Bürokratie - zu Risiken und Nebenwirkungen der „Elektronischen Gesundheitskarte“</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/177-18.4.2012-in-Berlin-Medizinqualitaet-statt-e-Card-Buerokratie-zu-Risiken-und-Nebenwirkungen-der-Elektronischen-Gesundheitskarte.html</link>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bundesweit werden im Augenblick  Krankenversicherte von ihren Kassen aufgefordert, unverzüglich  ein Foto einzureichen, welches künftig ihre Versichertenkarte zieren soll. Suggeriert werden besserer „Missbrauchsschutz“, „bessere Behandlung“, „größere Datensicherheit“. Was ist dran an diesen Versprechungen?  Warum bleiben privat Versicherte, und damit mehr als die Hälfte der Bundestagsabgeordneten, von dieser Aufforderung verschont? Warum werden „Chipkartenverweigerer“ unter den Bürgern bedroht mit dem Argument, „wenn Sie ihr Foto nicht abgeben, müssen Sie künftig Ihre Behandlungen privat zahlen“?  Warum wird Druck ausgeübt für ein Projekt, welches 6 Jahre nach der geplanten Einführung immer noch nicht  funktioniert aber jetzt schon Milliarden verschlungen hat?  Warum werden Arzt-, Zahnarzt und Psychotherapiepraxen künftig mittels e-Card dazu gezwungen, noch mehr Verwaltungsarbeit der Krankenkassen zu übernehmen? Was passiert mit unseren Krankheitsdaten, wenn sich alle Arztpraxen und Kliniken mit ihren sensiblen Daten an ein gigantisches Kassenserverdatennetz anschließen müssen?  Diese und andere Fragen werden kritisch diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wann?  Mittwoch, 18.4.2012 in Berlin 14-17 Uhr&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo? Katholische Akademie, Hotel Aquino  Hannoversche Straße 5b, 10115  Berlin Mitte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Referenten:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Silke Lüder,&lt;/b&gt; Einführung in den aktuellen Projektstand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gabi Thiess,&lt;/b&gt; Patientenvertreterin, die e-Card aus der Sicht der Krankenversicherten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hannelore König&lt;/b&gt;, Verband der medizinischen Fachberufe (VMF) zum geplanten Stammdatenmanagement in den Arztpraxen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. Christian Euler&lt;/b&gt;, Präsident des Hausärzteverbandes Österreich, über „eHealth-Täuschung und Enttäuschung“  Bericht aus unserem Nachbarland&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prof. Paul Unschuld&lt;/b&gt;, Charité Berlin, Autor des Buches „Ware Gesundheit“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prof. Hartmut Pohl&lt;/b&gt;, Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises „Datenschutz und IT Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik (GI) zum Thema Informationssicherheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Linder&lt;/b&gt;, ehem. Datenschutzreferent der Stadt Bremen, Komitee für Grundrechte und Demokratie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moderation: Jan Scholz&lt;/b&gt;, Chefredakteur, Ärztlicher Nachrichtendienst ÄND&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. med. Silke Lüder und Dr. med. Manfred Lotze, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=496&amp;amp;entry_id=177&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.stoppt-die-e-card.de&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;mailto:info@stoppt-die-e-card.de&quot;&gt;info@stoppt-die-e-card.de&lt;/a&gt;    &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=498&amp;amp;entry_id=177&quot; title=&quot;http://www.hippokranet.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.hippokranet.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;www.hippokranet.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aktion “ Stoppt-die-e-Card”, NAV Virchowbund, Freie Ärzteschaft e.V., IPPNW, MEDI Berlin in Kooperation mit dem Ärztlichen Nachrichtendienst ÄND&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;V.i.S.d.P.: Dr. Silke Lüder, Grachtenplatz 7, 21035 Hamburg  Fax  040-7353036&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=499&amp;amp;entry_id=177&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=92&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=92&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Programm und Einladung als Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:23:10 +0200</pubDate>
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    <category>termine</category>

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    <title>&quot;Medizinqualität statt e-Card&quot;: Veranstaltung in Berlin soll Signal setzen</title>
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            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Kritik von Ärzten, Patienten und Datenschützern hat die Einführung  der elektronischen Gesundheitskarte lange verzögert – zum Stillstand kam  das Projekt dadurch jedoch nicht. Im Gegenteil machen die Kassen nun  Druck: Sie wollen in diesem Jahr alle Praxen online vernetzen und ihre  Versicherten mit Karten versorgen. Wie sollte die gemeinsame Antwort von  Ärzten und Patienten auf dieses Vorhaben aussehen? Diese Frage steht im  Mittelpunkt einer Veranstaltung am 18. April in Berlin.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bundesweite Aktion „Stoppt die e-Card“, bestehend aus 53  Organisationen und Verbänden, lädt an diesem Tag Ärzte, Patienten und  Datenspezialisten in die Hauptstadt, um den Stand der Dinge zu  diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der änd sprach mit der Initiatorin Dr. Silke Lüder aus Hamburg:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Frau Dr. Lüder, über die elektronische Gesundheitskarte ist schon viel  debattiert worden – weshalb ist jetzt noch eine neue  Diskussionsveranstaltung in Berlin nötig?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze Projekt elektronische Gesundheitskarte ist im Grunde schon  gescheitert, bevor es losgeht. Seit sechs Jahren funktioniert hier  nichts, die aufwändigen bundesweiten Tests haben nur schlechte  Ergebnisse erbracht. Bis 2009 wurden schon 1,5 Milliarden Euro  verbrannt. Alle Ärztetage haben das Projekt abgelehnt.  Patientenverbände, unabhängige Datenschutzorganisationen, immer mehr  Journalisten und auch Gesundheitsökonomen wie Prof. Wasem haben das  Mammut-Projekt kritisiert. Trotzdem wird es immer weiter voran  getrieben. Lobbyinteressen der Industrie, Machtinteressen der  Krankenkassen und Appeasement der Spitzen von Bundesärztekammer und KBV  verhindern, dass man zugibt, einer Fata Morgana hinterher zu laufen.&lt;br /&gt;
Deshalb treffen wir uns in Berlin, um zu zeigen: Ärzte und Zahnärzte  machen da nicht mit. Wir lassen uns nicht in Außenstellen der Kassen  verwandeln und wir werden uns der Transformation des Gesundheitswesens  in eine online-überwachte industrielle Massenabfertigung widersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Krankenkassen drücken bei dem Projekt derzeit offenbar aufs Gas.  Welche Folgen für Ärzten und Patienten befürchten Sie durch die  „Alternative 2012“?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kernpunkt der von den Krankenkassen in der Gematik erzwungenen  „vorgezogenen Lösung“ oder auch „Alternative 2012“ ist ja die  zwangsweise Anbindung aller Praxen an die Computer der Kassen. Hiermit  soll der Widerstand der Ärzte gegen die zentrale Internetstruktur  gebrochen werden, mit der die Kassen ganz klar im weiteren Verlauf auch  eine zentrale elektronische Patientenakte von jedermann erstellen  wollen.&lt;br /&gt;
Damit sollen wir erst einmal die Verwaltungsarbeit der Kassen  übernehmen. Jede neue e-Card muss einmal im Quartal online aktualisiert  werden. Das ist natürlich die ureigenste Verwaltungsarbeit der Kassen  selbst, die sie auf diesem Wege in die Arztpraxen verlagern wollen. Für  einen lächerlichen Anteil von 2,3 Prozent der Fälle, in denen sich die  Stammdaten der Versicherten im Quartal geändert haben, sollen wir in  97,7 Prozent der Fälle aufwändig die online-Aktualisierung der Daten auf  dem Kartenchip in der Praxis vornehmen. Absurdistan lässt grüßen. In  Wirklichkeit ist den Kassen aber die zwangsweise Anbindung aller Praxen  an die Kassenserver wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;An wen richtet sich die Veranstaltung in Berlin und wer steht auf der Referentenliste?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung richtet sich an alle Ärzte und Zahnärzte,  Psychotherapeuten und vor allem Vertreter von Verbänden, Kolleginnen und  Kollegen die in KV- und Ärztekammergremien mitarbeiten. Außerdem an  alle interessierten Bürger, Patientenvertreter und Journalisten.&lt;br /&gt;
Wir haben ausgezeichnete Referenten auf dem Podium. Wir bekommen einen  Bericht aus Österreich vom Präsidenten des Hausärzteverbandes, Dr.  Christian Euler über die praktischen Erfahrungen mit der e-Card in  unserem Nachbarland. Professor Paul Unschuld von der Charite Berlin und  Autor des Buches „Ware Gesundheit“ wird über die Risiken und  Nebenwirkungen der „Elektronischen Selbstentblößungskarte“ sprechen.  Ebenfalls ist Professor Hartmut Pohl als Sprecher des  Präsidiumsarbeitskreises Datensicherheit der Gesellschaft für Informatik  (GI) vor Ort und berichtet zum Thema Informationssicherheit. Auch in  Berlin: Wolfgang Linder, Jurist und ehemaliger Datenschutzreferent der  Stadt Bremen. Er spricht zur Entwicklungsgeschichte des e-Card Projektes  als Vertreter des „ Komitees für Grundrechte und Demokratie“. Darüber  hinaus wird es eine aktuelle Einführung in den Projektstand geben und  die Patientenvertreterin Gabi Thiess wird über die e-Card aus  Patientensicht sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Haben Sie auch Vertreter ärztliche Berufsverbände und Körperschaften eingeladen? Wie ist die Resonanz bislang?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Resonanz ist bisher ausgezeichnet. Zugesagt haben schon die Freie  Ärzteschaft, der Freie Verband Deutscher Zahnärzte, der BDI, der  NAV-Virchow-Bund, IPPNW, MEDI Deutschland, MEDI Berlin, der Bayrische  Facharztverband, die DOXS aus Hessen, Facharztverbände, Hausärzte aus  Bayern, Genossenschaften, Patientenverbände und auch Vertreter aus den  KV- Vorständen und Kammern haben Interesse gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sicher wird der Termin auch einige Journalisten in der Hauptstadt  anlocken. Welches Signal an die Öffentlichkeit sollte von der  Veranstaltung ausgehen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt elektronische Gesundheitskarte ist eine gescheiterte  Zwangsveranstaltung, die an den sinnvollen Interessen von Patienten und  Ärzten komplett vorbei geht. Ich kenne keinen einzigen ärztlichen  Kollegen, der es noch unterstützt. Auch die ehemaligen „Testärzte“ sind  inzwischen völlig demotiviert. Es wird also nur noch durch die  Lobbyinteressen von Industrie, Kassen und „ Telematikdezernaten“  aufrecht erhalten, die damit ihre Arbeitsplätze erhalten. Hier sollten  Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten einmal ihre Fähigkeit zum zivilen  Ungehorsam beweisen. Das sollte das Signal sein, dass wir, die wir  immer so „brav“ sind, jetzt in einer konzertierten Fach- und  verbandübergreifenden Aktion sagen: „Nein, wir machen nicht mit“. Wir  schützen unsere Patientendaten. Es gibt ja diesbezüglich schon eine  Menge an Ablehnungsbeschlüssen auf Landes- und Bundesebene. Wir müssen  aber dafür sorgen, dass unsere „Spitzen“ sich künftig in dieser Frage an  demokratische Entscheidungen der Ärztebasis halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Müssen sich interessierte Ärzte und Patienten für den 18. April anmelden?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist nicht nötig, wäre aber schön, damit wir besser planen  können. Einfach eine Mail an info@stoppt-die-e-card.de oder per Fax an  040/7353036. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr in der Katholische  Akademie Berlin – Hotel Aquino Hannoversche Straße 5b. Wir freuen uns  über jeden Interessenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Einen Info-Zettel der Aktion &quot;Stoppt die e-Card&quot; finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=500&amp;amp;entry_id=173&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=92&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=92&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;hier als Download&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung der &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=492&amp;amp;entry_id=173&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/116890/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/116890/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;änd Ärztenachrichtendienst Verlagsgesellschaft mbH&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:17:18 +0100</pubDate>
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    <title>Die elektronische Gesundheitskarte – ein fauler Kartentrick?</title>
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            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&quot;Aus der Krankenversichertenkarte wird die elektronische Gesundheitskarte. Neu ist nicht nur das aufgedruckte Lichtbild, sondern vor allem der Mikroprozessor- Chip, der aus der Karte den Schlüssel zu einem modernen Gesundheitssystem machen soll. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Und wie sicher sind unsere intimen Daten? Wir haben nachgefragt - bei einer Passauer Arztpraxis, einem Vertreter einer Datenschutzorganisation und dem Präsidenten des Österreichischen Hausärzteverbandes.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Politiksendung &quot;Nachgefragt&quot; ist zu hören auf der Internetseite: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=475&amp;amp;entry_id=168&quot; title=&quot;http://www.campuscrew-passau.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.campuscrew-passau.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;b&gt; www.campuscrew-passau.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;, am Sonntag, 29. Januar 2012, ab 19 Uhr. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer interessiert ist an der Arbeit des &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=476&amp;amp;entry_id=168&quot; title=&quot;https://www.foebud.org/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://www.foebud.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;FoeBuD&lt;/a&gt;, und insbesondere weitere Informationen hören möchte zum Thema &quot;eGK&quot;, darf gerne mal reinhören!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:49:42 +0100</pubDate>
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    <title>Hörtipp: Der gespeicherte Patient (1.1.2012)</title>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das Radio-Feature auf WDR 5 präsentiert in der &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=474&amp;amp;entry_id=166&quot; title=&quot;http://www.wdr5.de/sendungen/dok-5/s/d/01.01.2012-11.05.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.wdr5.de/sendungen/dok-5/s/d/01.01.2012-11.05.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Sendung am 01.01.2012&lt;/a&gt;, 11:05 bis 12:00 Uhr (Wiederholung: Montag, 2. Januar 2012, 20.05 Uhr), wie die elektronische Gesundheitskarte die Medizin ökonomisiert. Das Feature steht nach der Ausstrahlung befristet zum kostenfreien Download unter o.a. Link bereit.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 17:56:46 +0100</pubDate>
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<category>termine</category>

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    <title>Der verwaltete Patient</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/92-Der-verwaltete-Patient.html</link>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=343&amp;amp;entry_id=92&quot; title=&quot;http://www.sr-online.de/sr2/547/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sr-online.de/sr2/547/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;SR-online: SR 2 KulturRadio / Sendungen A-Z / FeatureZeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;Der verwaltete Patient&lt;br /&gt;
Was wird aus der elektronischen Gesundheitskarte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Versicherungsdaten, Diagnosen, Befunde, Rezepte, für den Arzt stets verfügbar – das war die Grundidee für die elektronische Gesundheitskarte. Im Herbst 2009 begann mit fast vierjähriger Verspätung in der Region Nordrhein die Einführung. Das Projekt soll bundesweit Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und 80 Millionen Bürger miteinander vernetzen. Gleichzeitig dient die Karte als Schlüssel zu einer Telematik, über die medizinische Daten - beispielsweise Patientenakten - auf Servern im Internet gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widerspruch kommt aus der Ärzteschaft und von Bürgerrechtlern. Datenmissbrauch sei kaum zu verhindern, die ärztliche Schweigepflicht bedroht und der medizinische Nutzen für die Patienten zweifelhaft. Die neue Bundesregierung hat auf den Protest reagiert und die Speicherung medizinischer Daten im Internet erst einmal ausgesetzt. Ob dieser Schritt tatsächlich zu einer Neukonzeption des gesamten Projekts führen wird, ist zweifelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eva Hillebrand (SR 2010)&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Samstag, 10.04.2010&lt;br /&gt;
09.05 - 10.00 Uhr&lt;br /&gt;
SR 2 KulturRadio&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 21:36:52 +0200</pubDate>
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    <category>termine</category>

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    <title>Diskussionsveranstaltung am 12.12.2009 in Hamburg: Schöne neue Welt?</title>
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            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die elektronische Gesundheitskarte oder das Ende der Privatsphäre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt die e- Card nach der Wahl? Und wenn, wie, warum, und in welcher „Form“? Wir diskutieren - auch mit Ihnen - welche Bedeutung dieses Großprojekt  für das Arztgeheimnis und die Bürgerrechte haben wird.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Vortrags- und Diskussionsveranstaltung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Datum: Samstag, 12. Dezember 2009&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeit: 11.00 bis 16.00 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ort: Ärztehaus, Humboldtstraße 56, 22083 Hamburg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf dem Podium:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. phil. Oliver Decker &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Abt. für Medizinische Psychologie und Soziologie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alles auf eine Karte setzen – elektronisches Regieren und die e- Card. Veränderung von Machtstrukturen in der Gesellschaft und im „Gesundheitsmarkt“&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prof. Dr. Hartmut Pohl&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises Datenschutz und IT Sicherheit der Gesellschaft für Informatik (GI)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Unsicherheit der „elektronischen Gesundheitskarte“ - Sicherheitsanforderungen an das digitale Gesundheitswesen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prof. Harald Schweim&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
Professor für Drug Regulatory Affairs der Universität Bonn, vormaliger Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Leiter des DIMDI Instituts&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E-Card, Elektronische Rezepte und Rabattverträge - Mehr Qualität in der Medizin oder neue Gefahren für Patienten und Ärzte? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Klaus Günterberg&lt;/b&gt;, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bundesweite Telematikinfrastruktur und das Risiko durch „Binnentäter“ im System&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dr. med. Silke Lüder&lt;/b&gt;, Aktion Stoppt- die- e- Card&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kai-Uwe Steffens&lt;/b&gt;, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prof. em. Dr. med. Winfried Kahlke&lt;/b&gt;, Universität Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstalter:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Aktion „Stoppt die e-Card“, IPPNW Hamburg,&lt;br /&gt;
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Hamburg, Freie Ärzteschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=307&amp;amp;entry_id=78&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=54&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=54&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Das Programm als Download&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/78-Diskussionsveranstaltung-am-12.12.2009-in-Hamburg-Schoene-neue-Welt.html#extended&quot;&gt;&quot;Diskussionsveranstaltung am 12.12.2009 in Hamburg: Schöne neue Welt?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:57:32 +0100</pubDate>
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    <category>termine</category>

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    <title>E-Health - Fluch oder Segen für Patienten und Ärzte?</title>
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            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Samstag, 6. Dezember 2008, 11.00 &amp;ndash; 13.00 Uhr&lt;br /&gt;
&amp;Auml;rztehaus Hamburg, Humboldtra&amp;szlig;e 56, 22083 Hamburg.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vortr&amp;auml;ge und Diskussionen zu folgenden Themen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Stand des Projektes e-Card: Anspruch und Wirklichkeit&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Parteien zur e-Card&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;e-Card: Gefahr f&amp;uuml;r die Privatsph&amp;auml;re&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die neuen Krankheitsklassen aus Patientensicht&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Sch&amp;ouml;ne neue Vertragswelt &amp;ndash; Hausarztvertr&amp;auml;ge der AOK und anderer Kassen. Kein Schutz mehr f&amp;uuml;r Patienten und &amp;Auml;rzte?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Als Referentin begr&amp;uuml;&amp;szlig;en wir u.a. die T&amp;uuml;binger &amp;Auml;rztin Dr. Susanne Blessing, Kritikerin der e-Patientenakte in Baden-W&amp;uuml;rttemberg und anderswo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Aktion &amp;bdquo;Stoppt-die-eCard&amp;ldquo;:&lt;br /&gt;
Dr. med. Silke L&amp;uuml;der&lt;br /&gt;
Dr. med. Manfred Lotze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldungen &lt;/b&gt;bitte bei Frau Schaller im B&amp;uuml;ro der Aktion &amp;bdquo;Stoppt die e-Card!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Bergstr. 14, 40699 Erkrath, Tel 02104 1385975, Fax 02104 449732, &lt;a href=&quot;mailto:info@stoppt-die-e-Card.de&quot;&gt; eMail&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:02:38 +0100</pubDate>
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    <category>termine</category>

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    <title>3.11.2008 Deutschlandradio über die e-Card</title>
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            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h5&gt;Zeitfragen&amp;#160;&amp;#160;03.11.2008 &amp;middot; 19:30 Uhr&lt;/h5&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=230&amp;amp;entry_id=39&quot; title=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/programmtipp/zeitfragen/863702/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dradio.de/dkultur/programmtipp/zeitfragen/863702/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Sch&amp;ouml;ne neue E-Health-Welt&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Wem nutzt die elektronische Gesundheitskarte?&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;Von Eva Hillebrand&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ende des Jahres k&amp;ouml;nnte es soweit sein: Mit fast dreij&amp;auml;hriger Verz&amp;ouml;gerung beginnt die Einf&amp;uuml;hrung der elektronischen Gesundheitskarte. Das erkl&amp;auml;rte Leuchtturmprojekt der Bundesregierung soll landesweit Arztpraxen, Krankenh&amp;auml;user, Apotheken und 80 Millionen B&amp;uuml;rger miteinander vernetzen und so die medizinische Versorgung optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Patienten werden gest&amp;auml;rkt und Milliarden Euro eingespart, versprechen die Bef&amp;uuml;rworter. Widerspruch kommt aus der &amp;Auml;rzteschaft und von B&amp;uuml;rgerrechtlern. Dient die Karte doch auch als Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r die geplante Patientenakte, die auf externen Speichern liegen wird. Datenmissbrauch sei vorprogrammiert, die &amp;auml;rztliche Schweigepflicht bedroht und der medizinische Nutzen f&amp;uuml;r die Patienten zweifelhaft. Diese m&amp;uuml;ssen allerdings die Kosten tragen, deren tats&amp;auml;chliche H&amp;ouml;he nicht absehbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik und Ihr Lob an unsere E-Mail-Adresse: &lt;/i&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; title=&quot;zeitfragen@dradio.de&quot; href=&quot;mailto:zeitfragen@dradio.de&quot; class=&quot;link_extern&quot;&gt;&lt;i&gt;zeitfragen@dradio.de&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter anderem mit Gabi Thiess und Silke L&amp;uuml;der.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=234&amp;amp;entry_id=39&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dradio.de/download/93465/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Das Manuskript als pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=235&amp;amp;entry_id=39&quot; title=&quot;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/11/03/drk_20081103_1930_8193c8c9.mp3&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/11/03/drk_20081103_1930_8193c8c9.mp3&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Die Sendung als mp3&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br type=&quot;_moz&quot; /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 21:26:53 +0100</pubDate>
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    <category>material</category>
<category>termine</category>

</item>
<item>
    <title>Aufruf zur Demo &quot;Freiheit statt Angst&quot; am 11.10.2008 in Berlin</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/35-Aufruf-zur-Demo-Freiheit-statt-Angst-am-11.10.2008-in-Berlin.html</link>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;B&amp;uuml;rgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde &amp;Uuml;berwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger in Berlin unter dem Motto &amp;quot;Freiheit statt Angst - Stoppt den &amp;Uuml;berwachungswahn!&amp;quot; auf die Stra&amp;szlig;e gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;Uuml;berwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, &amp;uuml;berwachen und kontrollieren uns immer vollst&amp;auml;ndiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wof&amp;uuml;r wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind - der &amp;quot;gro&amp;szlig;e Bruder&amp;quot; Staat und die &amp;quot;kleinen Br&amp;uuml;der und Schwestern&amp;quot; aus der Wirtschaft wissen es immer genauer. Der daraus resultierende Mangel an Privatsph&amp;auml;re und die Vertraulichkeit gef&amp;auml;hrdet die Freiheit des Glaubensbekenntnisses, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Koalitionsfreiheit, Unternehmensintegrit&amp;auml;t, die Arbeit von &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=218&amp;amp;entry_id=35&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=71715&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=71715&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&amp;Auml;rzten&lt;/a&gt;, Beratungsdiensten und Rechtsanw&amp;auml;lten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Es ist auch eine Demo gegen die elektronische Gesundheitskarte&amp;ldquo;, sagte der Pr&amp;auml;sident der Freien &amp;Auml;rzteschaft als B&amp;uuml;ndnispartner, Dr. Martin Grauduszus, heute dem &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=219&amp;amp;entry_id=35&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,72562,0.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,72562,0.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&amp;auml;nd&lt;/a&gt;. Die F&amp;Auml; protestiert mit einem eigenen Aktionswagen und fordert alle &amp;Auml;rzte zur Teilnahme auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss gibt es eine After-Demo-Party &amp;bdquo;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=220&amp;amp;entry_id=35&quot; title=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/256/1/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/256/1/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Lange Nacht der &amp;Uuml;berwachung&lt;/a&gt;&amp;ldquo; mit mehreren teilnehmenden Clubs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=222&amp;amp;entry_id=35&quot; title=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/242/144/lang,de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/242/144/lang,de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;Demo gegen den &amp;Uuml;berwachungswahn am 11.10.2008 in Berlin&quot; src=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/uploads/img_news/Fsa_banner01.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:01:30 +0200</pubDate>
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    <category>termine</category>

</item>
<item>
    <title>Diese Politik macht krank</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/24-Diese-Politik-macht-krank.html</link>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;M&amp;uuml;ndige B&amp;uuml;rger wehren sich:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-left: 40px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&amp;Auml;rzte, Patienten und Versicherte demonstrieren am 19.09.2008 in Berlin&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fordern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;den unbedingten Erhalt der wohnortnahen haus- und fach&amp;auml;rztlichen Versorgung;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;den Erhalt der &amp;auml;rztlichen Schweigepflicht als elementare Voraussetzung f&amp;uuml;r die &amp;auml;rztliche T&amp;auml;tigkeit;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;den Stopp der &amp;bdquo;elektronischen Gesundheitskarte&amp;ldquo;;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;mehr Geld f&amp;uuml;r die Versorgung unserer Patienten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine fehlgeleitete Politik will die Massenabfertigung in Polikliniken in der Tr&amp;auml;gerschaft profitorientierter Kapitalgesellschaften, das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verh&amp;auml;ltnis soll &amp;bdquo;eingespart&amp;ldquo; werden. Geld, das den Patienten f&amp;uuml;r ihre Versorgung zusteht, wird stattdessen zur Finanzierung einer ausufernden B&amp;uuml;rokratie und zur Etablierung eines staatlichen Kontroll- und &amp;Uuml;berwachungssystems verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen wehren wir uns - am 19.09.2008 um 12.00 Uhr in Berlin vor dem Roten Rathaus &amp;ndash; und ziehen zum Brandenburger Tor!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Machen Sie mit! Schlie&amp;szlig;en Sie sich an! Wir fordern einen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=200&amp;amp;entry_id=24&quot; title=&quot;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=69550&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.freie-aerzteschaft.de/content/articles/1021/1022/index.html?catid=1022&amp;amp;amp;artid=69550&amp;amp;amp;topid=1021&amp;amp;amp;nosum=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Freie &amp;Auml;rzteschaft e.V.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:22:35 +0200</pubDate>
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