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    <title>Aktion: Stoppt die e-Card! - Material</title>
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    <description>e-Card - Nein Danke!</description>
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<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 18:02:46 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aktion: Stoppt die e-Card! - Material - e-Card - Nein Danke!</title>
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    <title>Krankenkassen drohen ihren Versicherten</title>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=561&amp;amp;entry_id=201&quot; title=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/elektronische-gesundheitskarte-was-soll-die-neue-karte-bringen/7699976-2.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tagesspiegel.de/politik/elektronische-gesundheitskarte-was-soll-die-neue-karte-bringen/7699976-2.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Zum Artikel im Tagesspiegel&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Bekomme ich automatisch eine Privatrechnung bei Nichtvorlage der elektronischen Gesundheitskarte?</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;Viele Kassen üben hier im Moment  einen massiven Druck auf ihre  Versicherten aus, um bis Ende 2012 das politisch erzwungene Limit von 70  % ihrer Versicherten mit e-GKs auszustatten. Ein typischer Brief an  e-Card  kritische Kassenversicherte sieht im Augenblick so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Sehr geehrte Frau XY,&lt;br /&gt;
Sie haben noch keine neue TK-Gesundheitskarte von uns erhalten.&lt;br /&gt;
Der  Grund ist, dass Sie uns noch kein Passbild eingereicht haben. Dies ist  Voraussetzung dafür, dass wir - wie alle Krankenkassen - dem  gesetzlichen Auftrag entsprechend unsere Versicherten mit der  elektronischen Gesundheitskarte ausstatten. Was passiert, wenn wir kein  Bild von Ihnen erhalten?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Sobald für alle Versicherten die  bisherige Krankenversicherungskarte für ungültig erklärt wird, können  Leistungen nur noch über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet  werden. Ohne die neue Karte kann es dazu kommen, dass Sie für in  Anspruch genommene Leistungen eine Privatrechnung erhalten. Diese Kosten  können wir leider nicht erstatten. Wir möchten, dass Sie auch weiterhin  alle Leistungen in Anspruch nehmen können und bitten Sie deshalb noch  einmal, uns Ihr Passbild einzureichen“. &lt;/i&gt;Zitat Ende&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu Folgendes:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Privatabrechnung&quot;  bei Nichtvorlage der e-GK steht nicht im Gesetz (so wie in den  Schreiben  der Kassen suggeriert wird) sondern nur im  Bundesmantelvertrag Ärzte von 2008 der in 2012 gekündigt wird&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort steht: &lt;b&gt;Vereinbarung&lt;br /&gt;
zum Inhalt und zur Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte&lt;br /&gt;
zwischen den Krankenkassen und der KBV&lt;br /&gt;
Stand: 22.04.2008&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die  Kassenärztliche Bundesvereinigung werden gemeinsam einen &lt;b&gt;Stichtag  &lt;/b&gt;festlegen, ab dem die Krankenversichertenkarte ihre Gültigkeit  verliert.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kommentar: Da dieser Stichtag noch nicht vereinbart  wurde, gelten die KVKs weiter. Bis wann, ist bisher unbekannt. Kann  frühestens nach Ausgabe von 100 % e-GKs an die Versicherten geschehen,  das heißt, nicht vor Ende 2013, schätzungsweise.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/196-Bekomme-ich-automatisch-eine-Privatrechnung-bei-Nichtvorlage-der-elektronischen-Gesundheitskarte.html#extended&quot;&gt;&quot;Bekomme ich automatisch eine Privatrechnung bei Nichtvorlage der elektronischen Gesundheitskarte?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 18:51:12 +0100</pubDate>
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    <title>Das System e-Card - Auf dem Weg zum Bundesverfassungsgericht</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=542&amp;amp;entry_id=192&quot; title=&quot;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0013.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0013.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Im Schattenblick findet sich ein ausführlicher Bericht&lt;/a&gt; über die Verhandlung zur Elektronischen Gesundheitskarte vor dem Sozialgericht Düsseldorf.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 13:43:26 +0200</pubDate>
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    <title>Spendenaufruf für die Aktion „Stoppt-die-e-Card“</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/191-Spendenaufruf-fuer-die-Aktion-Stoppt-die-e-Card.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;Die elektronische Gesundheitskarte  ist eine Gefahr für die ärztliche  Schweigepflicht und für eine gute medizinische Versorgung. Hier werden  Milliarden für ein industriegetriebenes Projekt ausgegeben, die nicht  den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Der Deutsche Ärztetag hat  auch 2012 das Gesamtprojekt entschieden abgelehnt. Seit 2007 gibt es  die bundesweite Bürgerinitiative „ Stoppt-die-e-Card“,  die sich zum  Ziel gesetzt hat, über die gesundheitsgefährdenden  Folgen einer  zentralen Speicherung von Krankheitsdaten aufzuklären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, um die kritische  Aufklärung, z. B.  durch Veranstaltungen und Informationsmaterialien  etc., weiter führen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=541&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/pages/spendenaufruf.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/pages/spendenaufruf.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;b&gt;Wir  bitten deshalb um Spenden auf das Konto der IPPNW&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Kontonummer.  22-222 10&lt;br /&gt;
BLZ 100 205 00 der Bank für Sozialwirtschaft Berlin unter dem Stichwort „Stoppt–die- e-Card“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit herzlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Dr. Silke Lüder&lt;br /&gt;
Dr. Manfred Lotze&lt;br /&gt;
Hamburg, Sprecher der Aktion „Stoppt-die-e-Card“, IPPNW  HH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 13:13:47 +0200</pubDate>
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    <title>Das Komitee für Grundrechte und Demokratie zur &quot;Gesundheitskarte&quot;</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Komitee für Grundrechte und Demokratie:                                    Bremen, 29.06.2012&lt;br /&gt;
Wolfgang Linder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir fordern die gesetzlich Krankenversicherten auf, sich dem Ansinnen  ihrer Krankenkasse zu widersetzen, ihr Foto für die elektronische  Gesundheitskarte einzusenden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir fordern Bundesregierung, Minister Bahr und Bundestag dazu auf,  das Projekt „elektronische Patientenakte“ und den weiteren Roll Out der  elektronischen Gesundheitskarte zu stoppen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Gesundheitskarte leistet bisher nicht mehr als die alte  Krankenversichertenkarte. Unter Berufung genau hierauf hat auch ein  Sozialgericht in erster Instanz jüngst eine Klage gegen die neue Karte  abgewiesen. Allerdings ist sie viel teurer, da mit Prozessorchip und  Foto des Inhabers versehen. Die Kassen suggerieren ihren Versicherten,  Sinn der neuen Karte sei es, durch das Foto des Inhabers deren  Missbrauch zu verhindern. Dies ist vorgeschoben. Kern des Projekts ist  es, den Zugang zur elektronischen Patientenakte zu eröffnen. Künftig  sollen auf zentralen Servern möglichst sämtliche medizinische  Behandlungen möglichst vieler Versicherter lebenslang gespeichert  werden. Soweit ist es noch nicht, die dafür erforderliche technische  Infrastruktur wird noch vorangetrieben. Aber: nur dadurch können die  immensen Kosten des Projekts gerechtfertigt werden. Es heißt, man könne  nur so Doppel- oder sich widersprechende Behandlungen vermeiden. Eine  längst überfällige Verbesserung der Kommunikation von Ärzten und  Krankenhäusern untereinander  ohne zentralen Datenpool wird hierdurch  jedoch weder geleistet noch wird sie auf anderem Wege vorangetrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Risiken und Konsequenzen aber werden immens sein:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/190-Das-Komitee-fuer-Grundrechte-und-Demokratie-zur-Gesundheitskarte.html#extended&quot;&gt;&quot;Das Komitee für Grundrechte und Demokratie zur &amp;quot;Gesundheitskarte&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:04:25 +0200</pubDate>
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    <title>Pressekonferenz zum eCard-Prozeß in Düsseldorf: Die Patienten sollen keine Kartenfotos einschicken!</title>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;Im Anschluß an die Urteilsverkündung im eGK-Prozeß vor dem  Sozialgericht  fand in Düsseldorf die Pressekonferenz zum Prozeß zur eGK  statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstalter waren die &lt;b&gt;Versichertenorganisation Neuanfang&lt;/b&gt; und die &lt;b&gt;IPPNW&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teilnehmer: Wolfgang Linder&lt;/b&gt;, Kommittee für Grundrechte und  Demokratie; &lt;b&gt;Silke Lüder&lt;/b&gt;, Bündnis &quot;Stopp die eCard&quot;, &lt;b&gt;Jan Kuhlmann&lt;/b&gt;,  Rechtsanwalt des Versichertenklägers; &lt;b&gt;Kathrin Vogler&lt;/b&gt;, MdB der Linken und  Md Gesundheitsauschusses des Bundestags. &lt;b&gt;Moderatorin: Elke Steven&lt;/b&gt;,  Grundrechtekommittee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rechtsanwalt Jan Kuhlmann&lt;/b&gt; trug vor, dass es nach der Klageabweisung  durch das SG Düsseldorf neben der Berufung, die zum LSG in Essen führe,  auch die Möglichkeit der Sprungrevision direkt zum  Bundesverfassungsgericht gebe, wenn die Gegenseite (hier die  Krankenkasse des klagenden Versicherten) zustimme. Eine solche  Zustimmung sei durchaus denkbar, da die Kasse, wie einige andere Kassen  offenbar auch, selbst kein sonderliches Interesse an der eGK habe,  sondern sich durch anhängige IT-und weitere Verpflichtungen in ihrer  Autonomie möglicherweise eher behindert sieht. Schließlich seien die  Kassen auch wider Willen durch die Gesetzgebung 2010 und 2011  verpflichtet worden, 10% bzw. dann 70% der Mitglieder mit der eGK  auszustatten (wie Vogler später ergänzte).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich kann nach Kuhlmann nur das BVerfG die  Gesetzesgrundlagen der eGK ändern, so dass am Ende eine &lt;b&gt;Verfassungsklage  &lt;/b&gt;stehen muß.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/188-Pressekonferenz-zum-eCard-Prozess-in-Duesseldorf-Die-Patienten-sollen-keine-Kartenfotos-einschicken!.html#extended&quot;&gt;&quot;Pressekonferenz zum eCard-Prozeß in Düsseldorf: Die Patienten sollen keine Kartenfotos einschicken!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 01 Jul 2012 21:56:14 +0200</pubDate>
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    <title>Gericht weist Klage gegen elektronische Gesundheitskarte ab</title>
    <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/186-Gericht-weist-Klage-gegen-elektronische-Gesundheitskarte-ab.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die umstrittene elektronische Gesundheitskarte darf weiter benutzt  werden. In einem Pilotverfahren wies das Düsseldorfer Sozialgericht am  Donnerstag die Klage eines Versicherten ab, der befürchtet, dass  vertrauliche medizinische Daten über ihn auf der Karte gespeichert und  an Dritte weitergeleitet werden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kläger sei in seinem Recht auf Informationelle Selbstbestimmung  nicht beeinträchtigt, befand das Gericht. Er könne sich nicht von der  Nutzung der Karte befreien lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Karte seien bislang lediglich, wie auf den alten Karten, die  Stammdaten des Versicherten gespeichert. Nur das Lichtbild sei neu. Alle  künftig geplanten Anwendungen seien freiwillig und nur bei Einwilligung  des Versicherten vorgesehen. Über diese Anwendungen wie die  Notfalldaten und die elektronische Krankenakte habe das Gericht aber im  vorliegenden Fall nicht zu entscheiden (Az.: S 9 KR 111/09).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Anwalt des Klägers, Jan Kuhlmann, kündigte Berufung gegen das  Urteil am Landessozialgericht in Essen an. Mehreren Zuschauer-Berichten  zufolge hat das Sozialgericht deutlich durchblicken lassen, dass es  diesem Falle eine Grundsatzentscheidung in höheren Instanzen für  angebracht hält. Der Vizepräsident des Sozialgerichtes habe in einem  öffentlichen Gespräch nach der Verhandlung sogar eine Sprungrevision zum  Bundessozialgericht empfohlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aktion „Stoppt-die-e-Card“ bezeichnete den heutigen Prozess als  „ersten Schritt in Richtung auf eine Entscheidung des  Bundesverfassungsgerichtes gegen die gesetzlichen Verpflichtungen zur  Einführung der elektronischen Gesundheitskarte im Sozialgesetzbuch.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kläger Sven S. habe dieses Ergebnis der mündlichen Verhandlung  erwartet. „Nun wird er, unterstützt von einer großen Anzahl von  Verbänden, welche in der bundesweiten Aktion ‚Stoppt die-e Card’  zusammen geschlossen sind, den Weg nach Karlsruhe weiter gehen“, heißt  es in einer ersten Stellungnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion, betonte, dass sie „in den  vielfältigen Pannen im bisherigen e-Card Projekt den besten Beweis  dafür“ sehe, dass die Gesundheitsdaten von Millionen Bürgern  grundsätzlich nicht in zentralen Serverstrukturen gespeichert werden  dürften. Erst letzte Woche habe sich herausgestellt, dass 2 Millionen  Versicherte elektronische Gesundheitskarten mit einer Sicherheitslücke  erhalten haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Meinung des Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus,  ist die Gerichtsentscheidung nicht als Rückschritt im Kampf gegen die  elektronische Gesundheitskarte zu sehen. Das Gericht habe vielmehr  signalisiert, dass eine Entscheidung an höherer Stelle getroffen werden  müsse. Die Sache laufe nun auf eine Entscheidung in Karlsruhe hinaus.  „Es bleibt zu hoffen, dass diese Instanz dann dem Gesetzgeber endlich  die Augen öffnet und sich für die Sicherheit der sensiblen  Patientendaten stark macht.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=529&amp;amp;entry_id=186&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/121488/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/121488/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlicher Genehmigung von facharzt.de&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 20:48:42 +0200</pubDate>
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    <title>Ungehorsam</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;von &lt;a href=&quot;mailto:chirurg@hontschik.de&quot;&gt;Dr. med. Bernd Hontschik&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist still geworden um die  elektronische Gesundheitskarte. Es hat in den letzten Wochen aber leise  im Briefkasten geraschelt, millionenfach. Die Krankenkassen schreiben  derzeit ihre Versicherten an und verlangen die Zusendung eines  Passbildes. Das Foto würde für die elektronische Gesundheitskarte  gebraucht. Gedroht wird zwischen den Zeilen: Wer die neue  Versichertenkarte nicht hat, der wird von seinem Arzt bald nicht mehr  behandelt werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir erinnern uns dunkel. Da war doch was. Gab es  nicht gerade zum vierten Mal hintereinander einen Beschluss des  deutschen Ärztetages, das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte  sofort zu stoppen? Gab es nicht massiven Widerstand gegen die  Speicherung der sensiblen Gesundheitsdaten aller Versicherten auf  zentralen Servern? Gab es nicht große Sicherheitsbedenken gegen diesen  strukturellen Bruch des Arztgeheimnisses?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze Projekt  sei aber absolut sicher. Das sagen die Hardwarehersteller. Das sagen die  Softwareverkäufer. Das sagen die Politiker. Das sagen sogar einige  Datenschützer. Die Gegner der elektronischen Gesundheitskarte geben  aber keine Ruhe: Daten könnten online nie voll und ganz sicher sein vor  unerlaubten Zugriffen, das Ganze sei nichts weiter als ein riesiger  Auftrag für die Elektronik-Industrie, ökonomisch eine  Milliardensubvention für ein Projekt, das in dieser Form niemand  brauche. Großbritannien ist längst ausgestiegen, vor kurzem hat  Tschechien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In meiner Praxis sind schon die ersten Patienten mit  der neuen Karte aufgetaucht. Erst haben unsere Kartenlesegeräte  gestreikt, dann wurde die Praxissoftware angepasst, und nun erkennt der  Computer die Patienten nicht mehr und legt ständig neue Karteikarten an.  Ein lästiges, aber lösbares Problem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon kommt aber die erste  echte Hiobsbotschaft: 55 Krankenkassen habe ihren Versicherten eine neue  Karte mit einem gravierenden Sicherheitsmangel ausgeliefert, denn die  Herstellerfirma „itsc“ hat die neuen Karten mit einer sogenannten  „Leerstellen-­‐PIN“ produziert, mit der jede Manipulation und jeder  Missbrauch möglich ist, solange der Versicherte nicht eine selbst  generierte PIN eingespeichert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es braucht gar keinen großen Mut und noch nicht einmal Zivilcourage, es  braucht jetzt nur ein wenig zivilen Ungehorsam: Antworten Sie Ihrer  Krankenkasse, dass Sie kein Foto schicken werden. Es gibt für diese  Anforderung keine gesetzliche Grundlage. Sie sind nicht dazu  verpflichtet. Es wird Ihnen nichts geschehen. Ihr Arzt ist auch dann  weiter für Sie da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Frankfurter Rundschau vom 23.6.2012&lt;br /&gt;
Mit freundlicher Genehmigung des Autors&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=527&amp;amp;entry_id=184&quot; title=&quot;http://www.hontschik.de/chirurg/rundschau/120623%20ungehorsam.pdf&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.hontschik.de/chirurg/rundschau/120623%20ungehorsam.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Originaltext als pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 16:36:08 +0200</pubDate>
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    <title>Repost: Das komplette Infopaket zur Kampagne: Nein zur elektronischen Gesundheitskarte!</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Sind Sie Ärztin oder Apotheker? Die Bürgerrechts- und Datenschutzorganisation FoeBuD e.V. hat unsere Argumente gegen die elektronische Gesundheitskarte für Ihre Patienten in komprimierter und gut verständlicher Form zusammengefasst, als Info-Komplettpaket für Wartezimmer oder Tresen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=518&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;https://shop.foebud.org/egk-elektronische-gesundheitskarte-arztpraxenpaket.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://shop.foebud.org/egk-elektronische-gesundheitskarte-arztpraxenpaket.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;img title=&quot;zur Bestellseite&quot; src=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/uploads/img_news/Arztpraxenpaket-eGK-komplett.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das Paket kann &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=518&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;https://shop.foebud.org/egk-elektronische-gesundheitskarte-arztpraxenpaket.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://shop.foebud.org/egk-elektronische-gesundheitskarte-arztpraxenpaket.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;direkt beim FoeBuD bestellt&lt;/a&gt; werden. Im Grundpaket erhält man einen Aufsteller für das Wartezimmer oder die Anmeldung, 300 &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;thiscat=2&amp;amp;file=84&quot;&gt;Flyer zur kritischen Information&lt;/a&gt; und 2 A1 und 2 A4-Plakate Plakate zum Gesamtpreis von 30 €.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit dem Inhalt dieses Pakets können Sie in Ihrer Praxis oder Apotheke oder in Ihrer Verbraucherzentrale schnell und unkompliziert über die Risiken und Nebenwirkungen der eGK informieren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Weitere Infos finden sich unter &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=520&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;https://www.foebud.org/egk-info&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://www.foebud.org/egk-info&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;https://www.foebud.org/egk-info&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 20:32:18 +0200</pubDate>
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    <title>Ärztetag: Deutliches Signal gegen die Gesundheitskarte auch aus Nürnberg</title>
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    <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Erneut hat sich der Deutsche Ärztetag gegen das Projekt der  elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen. In einem &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=513&amp;amp;entry_id=180&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=94&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=94&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;am Freitag  mit deutlicher Mehrheit verabschiedeten Antrag&lt;/a&gt; sprachen sich die  Delegierten für „einen Stopp des Projektes und die Förderung längst  existierender kostengünstiger dezentraler Kommunikationswege und  Speichermedien in der Medizin“ aus.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den Antragsstellern gehörten neben mehreren Mitgliedern der Freien  Ärzteschaft (Dr. Axel Brunngraber, Wieland Dietrich, Martin Grauduszus,  Dr. Silke Lüder) unter anderem auch Dr. Günther Jonitz (Ärztekammer  Berlin), Fritz Stagge (NAV-Virchow-Bund), Dr. Norbert Metke (KVBW) oder  Dr. Wolfgang Wesiack (BDI). Ein auch vom Vorstand der Bundesärztekammer  unterstützter Antrag, der für eine Fortsetzung des Projektes plädierte,  erhielt keinen Mehrheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konkret heißt es in dem Antrag: „Das politische Projekt  ‚elektronische Gesundheitskarte’ ist gescheitert. Der gigantomanische  Anspruch, durch eine flächendeckende Elektronifizierung der  Patientenversorgung unter der Führung der Krankenkassen sowohl  transparente Patienten als auch transparente Ärzte herzustellen,  widerspricht elementaren ärztlichen Grundwerten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vertraulichkeit der Patientenbeziehung sei genauso durch dieses  Projekt bedroht wie die ärztliche Therapiefreiheit. „Der derzeitige  Nutzen liegt bei einigen Wenigen, bei Kontrollinteressen von Kassen und  Politik und der nach neuen Märkten suchenden Industrie. Der Schaden  sowie der Aufwand bleiben bei Versicherten, bei Ärztinnen und Ärzten in  Klinik und Praxis und bei medizinischem Personal“, zeigten sich die  Delegierten überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus diesem Grund fordere der 115. Deutsche Ärztetag einen Stopp des  Projektes und die Förderung längst existierender kostengünstiger  dezentraler Kommunikationswege und Speichermedien in der Medizin. „Die  e-GK Tests sind in allen Aspekten gescheitert. Mehrfache Versuche des  ‚Neustarts’ ziehen sich seit 6 Jahren hin, haben bisher schon Milliarden  verschlungen und verdienen keine weiteren Wiederholungen“, heißt es in  der Begründung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=514&amp;amp;entry_id=180&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=95&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=95&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ein weiterer Antrag zum Thema Datensicherheit&lt;/a&gt; betraf die  Gesetzesänderung zum Transplantationsgesetz (TPG) durch den Deutschen  Bundestag. Die Delegierten verwiesen darauf, dass die gesetzlichen  Krankenkassen im Rahmen dieses Gesetzes ein neues Schreibrecht auf der  elektronischen Gesundheitskarte erhalten sollen. „Damit werden die  Kostenträger und ihre 140 000 Mitarbeiter rechtlich wie technisch in die  Lage versetzt, Einträge zu nicht-administrativen Themen auf der  Versichertenkarte vorzunehmen.“ Die geplante Regelung im neuen  Transplantationsgesetz komme aber einem datenschutzrechtlichen Dammbruch  gleich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem mit großer Mehrheit angenommenen Antrag dazu heißt es „Da  völlig unklar bleibt, welche Konsequenzen diese Speicherung inklusive  von ‚Schreibrechten’ der Krankenkassen auf dem Kartenchip für ihre  Versicherten bei künftigen Gesetzesänderungen nach sich ziehen kann,  fordert der 115. Deutsche Ärztetag in Nürnberg von der Politik eine  Ablehnung dieser geplanten Gesetzesänderung im Rahmen des  Transplantationsgesetzes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=515&amp;amp;entry_id=180&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/120302/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/120302/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;änd 25.5.2012&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=516&amp;amp;entry_id=180&quot; title=&quot;http://www.baek.de/page.asp?his=0.2.8678.10300&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.baek.de/page.asp?his=0.2.8678.10300&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Vorläufiges Beschlussprotokoll des Bundesärztetages&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 May 2012 21:17:58 +0200</pubDate>
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    <title>Wir dürfen nicht zu Handlangern der Kassen werden</title>
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Informatiker zur e-Card: „Daten sind völlig unsicher“ – eGK-Gegner diskutieren in Berlin&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Milliardenkosten, minimaler Nutzen: Wohl kaum ein  gesundheitspolitisches Projekt ist so umstritten wie die elektronische  Gesundheitskarte (eGK). &lt;b&gt;Nicht nur Ärzte wehren sich gegen das Projekt  e-Card, Kritik kommt auch von Patientenvertretern und Datenschützern.&lt;/b&gt;  Auf Einladung der Initiative „Stoppt die e-Card“ trafen sich am Mittwoch  eGK-Gegner zu einer Tagung in Berlin, um über die Risiken und  Nebenwirkungen der elektronischen Gesundheitskarte zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Frage nach der  Datensicherheit – nicht zuletzt aufgrund des geplanten  Online-Versichertenstammdaten-Abgleichs. Sensible Patientendaten sollen  hierfür künftig auf zentralen Servern gespeichert werden, sodass alle  Arztpraxen und Kliniken Zugang haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Referent &lt;b&gt;Prof. Hartmut Pohl, Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises  „Datenschutz und IT-Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik (GI)&lt;/b&gt;  formulierte hierzu kurz und knapp: „Die Daten sind völlig unsicher.“ Es  gehe nicht um die e-Card als Identifikationsinstrument der Patienten  beim Arztbesuch. Entscheidend sei die geplante Speicherung der  Gesundheitsdaten von rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten auf  Internetservern. „Das birgt Risiken“, erklärte Pohl. So gebe es zum  Beispiel trotz Verschlüsselung und Pseudonymisierung keine sichere  Speicherung von Daten im Internet. Auch eine dezentrale Datenspeicherung  sei nicht möglich. „Theoretisch kann jedermann von überall auf der Welt  auf die Server zugreifen.“ Weiter wies der Informatiker auf das Risiko  hin, dass die Patientendaten, sobald sie universal zugänglich  abgespeichert seien, verknüpft werden könnten mit anderen Daten, zum  Beispiel Bankdaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sodann legte Pohl auch einen Lösungsvorschlag vor. Zunächst müsse der  Patient frei wählen können, ob er seine Gesundheitsdaten im Internet  ablegen oder diese selbst speichern wolle, und zwar auf einem portablen  Datenträger. „Der Patient sollte seine Daten selbst verwalten können“,  forderte der Referent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über seine Erfahrungen mit der e-Card in Österreich und allgemein  über die dortige Digitalisierung des Gesundheitswesens berichtete der  &lt;b&gt;Präsident des österreichischen Hausärzteverbandes, Dr. Christian Euler&lt;/b&gt;.  Er stellte fest: „e-Health ist ein Wirtschaftszweig, durch den sich die  Investoren mehr erhoffen dürfen als die Patienten.“ Der Referent nannte  das System der eGK eine „als Fortschritt getarnte Entsolidarisierung und  Diskriminierung“. Ärzte in Österreich würden durch die e-Card  bevormundet. So könnten sie einen Patienten zum Beispiel nicht mehr  selbstständig krankschreiben, sondern müssten auf elektronischem Weg  erst auf eine Bewilligung der jeweiligen Krankenkasse warten. „Mit den  elektronischen Anwendungen zwingen uns die Kassen, ihre Verbündeten zu  werden und locken uns weg vom Patienten“, sagte Euler. Insgesamt sei  e-Health für die österreichischen Ärzte eine Verlustrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Risiken der eGK aus Sicht der Versicherten erläuterte  &lt;b&gt;Patientenvertreterin Gabi Thiess&lt;/b&gt; aus Hamburg. Auch sie warnte davor,  sensible Krankheitsdaten zentral zu speichern. „Ich kann zwar den Arzt  wechseln, aber die Daten bleiben immer erhalten, wenn sie einmal  abgespeichert sind.“ Dies könne etwa zu falschen Diagnosestellungen oder  unterlassenen Untersuchungen führen, wenn die Ärzte sich nur an den  schon erfassten Daten orientieren würden, erklärte Thiess. „Ich  jedenfalls werde die Karte nicht benutzen und das notfalls vor Gericht  durchsetzen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die &lt;b&gt;Medizinischen Fachangestellten (MFA) sprach Hannelore König  vom Verband der MFA&lt;/b&gt;. Ihre Berufsgruppe stehe der eGK mit großer Skepsis  gegenüber. „Wir stellen uns gerne den modernen technischen  Herausforderungen, fordern aber auch, dass der Datenschutz gewahrt  wird.“ Vor allem aber würden die Medizinischen Fachangestellten  erwarten, „dass wir gehört werden und unser Wissen und unsere  Erfahrungen einbringen können, denn schließlich sind wir diejenigen, die  mit der Karte umgehen müssen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als eine „elektronische Entblößungskarte“ bezeichnete &lt;b&gt;Prof. Paul  Unschuld von der Charité Berlin&lt;/b&gt; die eGK. „Sie ist wie ein Nacktscanner  für den gesamten menschlichen Organismus.“ Für bestimmte  Interessengruppen, etwa die Industrie, die Politik und die Kassen,  erfülle die e-Card eine praktische Funktion. Der Medizinhistoriker  zitierte aus seinem Buch „Ware Gesundheit“. Darin schreibt er, dass  zentral gespeicherte und verwaltete Patientendaten einen ökonomischen  und politischen Zweck erfüllen würden. „Die ökonomischen Nutznießer  können diese Daten auswerten, um das pharmazeutische Marketing zu  optimieren; die politischen Nutznießer erhalten mit diesen Daten ein  bislang nicht gekanntes Machtmittel, das die Steuerung der Gesellschaft  über die Schwächen eines jeden einzelnen Menschen erlaubt.“ Die eGK sei  ein kleiner Aspekt für bestimmte Gesellschaftsgruppen, um das bisherige  Gefüge von Arzt und Patient in neue Strukturen zu drängen und mehr  Kontrolle auszuüben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Von uns Ärzten ist jetzt ziviler Ungehorsam gegen das Projekt e-Card  gefragt, wir dürfen uns nicht kaufen lassen“, appellierte &lt;b&gt;Dr. Silke  Lüder, Sprecherin der Aktion „Stoppt die e-Card“&lt;/b&gt;, abschließend an die  Kollegen im Plenum. „Wir dürfen nicht zu Handlangern der Kassen werden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=503&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/118958/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/118958/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Facharzt.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Meldungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=504&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-aktuell/kongress-zu-gesundheitskarte?documentId=10175026&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-aktuell/kongress-zu-gesundheitskarte?documentId=10175026&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht in der rbb Mediathek&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=505&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/eGK-Aktionsbuendnis-warnt-vor-Risiken-und-Nebenwirkungen-1543860.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/meldung/eGK-Aktionsbuendnis-warnt-vor-Risiken-und-Nebenwirkungen-1543860.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht bei Heise.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=506&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49919/Das-Buendnis-Stoppt-die-E-Card-will-seinen-Widerstand-verstaerken&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49919/Das-Buendnis-Stoppt-die-E-Card-will-seinen-Widerstand-verstaerken&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht im Deutschen Ärzteblatt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=507&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0010.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0rb0010.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Ausführlicher Bericht beim Schattenblick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=508&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49946&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49946&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;KBV: Ärzte nicht zum Abgleich von Versichertendaten der eGK verpflichten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=509&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=93&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?serendipity[subpage]=downloadmanager&amp;amp;amp;thiscat=2&amp;amp;amp;file=93&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Grußwort von Dr. Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=510&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0ri0010.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/report/m0ri0010.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Das System e-Card - Wolfgang Linder kritisiert mangelnden Datenschutz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=511&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://daris.kbv.de/daris/link.asp?ID=1003765010&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://daris.kbv.de/daris/link.asp?ID=1003765010&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Beschluss der KBV: Ablehnung der Implementierung eines Online-Versichertenstammdatenmanagements&lt;/a&gt; (pdf)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=512&amp;amp;entry_id=179&quot; title=&quot;http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/gesundheitskarte-online-datenabgleich-wird-abgelehnt.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/gesundheitskarte-online-datenabgleich-wird-abgelehnt.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Bericht in der Medical Tribune&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:30:04 +0200</pubDate>
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    <category>material</category>
<category>termine</category>

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    <title>Umfrage: Wie kommen die Fotos auf die &quot;Gesundheitskarte&quot;?</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;In der letzten Zeit schlagen bei mir vermehrt Berichte darüber auf, dass der Eine oder die Andere sich wundert, wie sein/ihr Foto auf die nagelneue &quot;Gesundheitskarte&quot; kommt, obwohl gar keins an die Krankenkasse geschickt worden sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerüchte machen die Runde: manche glauben, sie würden heimlich in Arztpraxen oder Altenheimen fotografiert, oder Facebook-Profile würden abgegrast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist an diesen Gerüchten dran? Schicken Sie uns Ihre Eindrücke. Wir sammeln und werten dann aus. Vielen Dank!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:43:23 +0100</pubDate>
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    <category>patientendaten</category>

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    <title>„Alles auf eine Karte?“ – Die elektronische Gesundheitskarte in der Diskussion</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Ein Bericht über das Fachgespräch zu elektronischen &quot;Gesundheitskarte&quot;, das auf Einladung der Fraktion DIE LINKE am 10.2.2012&amp;#160; im Bundestag stattfand, ist &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=489&amp;amp;entry_id=172&quot; title=&quot;http://www.linksfraktion.de/nachrichten/alles-karte-elektronische-gesundheitskarte-diskussion/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.linksfraktion.de/nachrichten/alles-karte-elektronische-gesundheitskarte-diskussion/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;jetzt online&lt;/a&gt;. Mit dabei: Silke Lüder und Kai-Uwe Steffens vom Bündnis Stoppt die e-Card.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen auch im &lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=490&amp;amp;entry_id=172&quot; title=&quot;http://www.facharzt.de/a/a/116537/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facharzt.de/a/a/116537/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Hippokranet&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:05:50 +0100</pubDate>
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    <category>material</category>

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    <title>In eigener Sache</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
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    &lt;p&gt;Es ist sehr erfreulich, dass sich in den letzten Monaten so viele Besucher für unsere Seiten interessiert haben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/uploads/img_news/stat.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weniger erfreulich ist aber, dass der Server dabei zunehmend in die Knie gegangen ist, und dass die Seite immer langsamer wurde. Ich habe daher einige Skripte deaktiviert &lt;strike&gt;und das Template geändert&lt;/strike&gt;. Dadurch lädt die Seite jetzt wieder etwas schneller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch werden Sie an manchen Tagen etwas Geduld mit uns haben müssen, und ich bitte Sie dafür um Verständnis. Bedenken Sie aber eins: Wenn Sie beim Lesen unserer Informationen etwas mehr Zeit brauchen, als Sie eigentlich wollten, dann ist das vielleicht unbequem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie aber künftig beim Arzt noch länger auf einen Termin warten müssen, weil die Verbindung zum Versichertenstammdatendienst mal wieder laggt, dann schadet das potenziell Ihrer Gesundheit. &lt;img src=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Edit 27.1.2012: Nachdem die Technik von domaingo die Servereinstellungen optimiert hat, und nachdem ich einige übergroße Tabellen in der Datenbank bereinigt habe, sollte die Geschwindigkeit jetzt wieder stimmen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:30:52 +0100</pubDate>
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    <title>Die neue elektronische Gesundheitskarte - Kann nichts, ist aber hochinfektiös</title>
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            <category>Material</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ewald Proll)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun wird sie also ausgegeben&lt;/b&gt;, die elektronische Gesundheitskarte  (eGK). Was hat man nicht alles versprochen: Elektronisches Rezept.  Bessere Hilfe im Notfall. Schnellere Arztbriefe. Elektronische  Patientenakte. Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Kostensenkung.  Verhinderung von Sozial-Missbrauch. Und höchste Datensicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was bietet die neue Karte:&lt;/b&gt; Die Versichertenstammdaten – wie bisher. Auf  der Rückseite die europäische Versichertenkarte – wie bisher. Nur der  integrierte Chip ist sehr viel leistungsfähiger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch die Pläne sind unverändert. Ziel &lt;/b&gt;dieses gigantischen Projekts  eGK &lt;b&gt;ist &lt;/b&gt;nach Auskunft der Bundesregierung &lt;b&gt;die elektronische  Patientenakte&lt;/b&gt;, also eine Datei mit den medizinischen Daten aller 80  Millionen Bundesbürger. Gemeint sind hier nicht die digitalisierten  Fallakten, wie sie bereits heute in den Praxen und Kliniken – von außen  unzugänglich – existieren, gemeint ist &lt;b&gt;eine vernetzte Akte über jeden  Bürger&lt;/b&gt; mit deutschlandweiter Zugriffsmöglichkeit. Eine solche Datei  würde alles enthalten, was der Arzt erfährt: Krankheiten, Kontakte,  Beschwerden und Beeinträchtigungen, intime Angelegenheiten, Befunde,  Konflikte, Behandlungen, Medikamente, Diagnosen, Krankenhausaufenthalte,  Begutachtungen, Arbeitsunfähigkeiten, berufliche Tätigkeiten, andere  Lebensumstände, Adressen, Telefonnummern und andere Kontaktdaten. Die  Karte ist nur der Zugang, ein Schlüssel zur elektronischen Akte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was hat es da mit dem Datenschutz auf sich?&lt;/b&gt; „Die Karte ist sicher.  Ein Zugriff ist nur möglich, wenn gleichzeitig die eGK und der  eArztausweis, (der noch kommen soll) gesteckt sind und der Versicherte  seine PIN eingibt. Der Versicherte kann sein informationelles  Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen, indem er dann bestimmt, wem er welche  Daten zugänglich macht.“ sagen, verkürzt dargestellt, die Entwickler  und Verfechter des Systems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für ein Bankschließfach mag das ausreichen. Für die Medizin aber ist ein solches System völlig ungeeignet:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/164-Die-neue-elektronische-Gesundheitskarte-Kann-nichts,-ist-aber-hochinfektioes.html#extended&quot;&gt;&quot;Die neue elektronische Gesundheitskarte - Kann nichts, ist aber hochinfektiös&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:03:34 +0100</pubDate>
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